Für heute hatte ich eigentlich Teigwaren mit Shrimps geplant. Ein Gericht, daß ich immer mit Zucchini verfeinert hab und mit viel Knoblauch und Parmesan gewürzt. Und wie halt immer üblich, habe ich zumeist viel zu viel Teigwaren gekocht und die natürlich auch selber weggegessen. Daher ab nun wieder abwiegen das ganze.

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Gut, im Nachhinein gesehen waren auch 160 g um genau 60 g zuviel. Denn 100 g werden generell für eine gute Mahlzeit pro Person empfohlen. Aber es hat halt so wenig ausgesehen. Man darf halt nicht vergessen, daß sich die Penne beim Kochen etwas ausdehnen und getrocknet viel kleiner aussehen.

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Die Shrimps hatte ich schon eingekauft, aber nachdem ich mir vorgenommen habe, diese Woche Fleisch zu reduzieren, hab ich sie kurzfristig weggelassen und durch Champignons und Gemüse ersetzt. Im Gegensatz zu den Teigwaren werden diese Dinge (vor allem die Zucchini und Champignons) in der Pfanne viel kleiner. Das was ich hier geschnitten habe ist also wirklich nur eine gute Portion. Was ich übrigens auch mache: Nur sehr wenig Olivenöl in die Pfanne und wenn es aufgebraucht ist, etwas Wasser von den kochenden Penne dazugiessen.

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Die Shrimps sind durch die Lake immer sehr salzig, dh viel Gewürze braucht das normal nicht mehr. Ohne Shrimps hab ich halt etwas Salz dazu und auch drei  große Knoblauchzehen dazugeschnitten.

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Es war sehr angenehm im Geschmack, aber gegen die Version mit den Shrimps etwas fad. Das konnte dann reichlich Parmesan noch retten.  Das nächste Mal aber mit etwas weniger Teigwaren. Mahlzeit.

 

Wie lange hab ich mich schon auf Weihnachten gefreut. Erstmals durfe ich mit meinem Sohn den heiligen Abend gemeinsam feiern. Den vierten Advent, ein Wochenende vor den Feiertagen war ich dann in Bayern unterwegs. Insbesondere das Tollwood-Festival in München sollte ein Höhepunkt der Reise werden. Das Winterfest findet jährlich auf der Theresienwiese (aka Oktoberfest-Wiesn) statt, mehrere Zelte mit nachhaltigen Märkten, Bio-Gastronomie und ein paar Zelte mit Entertainment wie Circus und Live-Auftritten.

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Inmitten des Tollwood-Geländes stand ein riesiger Weihnachtsbaum, der aus alten Fahrrädern gebastelt wurde. Beleuchtet war dieser Baum ein Traum anzusehen.

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Und erst als ich näher gekommen bin, habe ich gemerkt, daß die Energie für die Beleuchtung selber von Fahrradfahrern stammte. Ähnlich wie beim Fahrradkino können Gäste sich auf eines der Fahrräder setzen und durch ihr Strampeln den Fahrradbaum zum leuchten bringen.

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Leider war es auch sehr kalt an dem Abend, der erste Schnee ist gefallen und das dauernde Rein/Raus aus den Zelten und das ewige Jacke auf/zu hat sich offensichtlich auf meine Gesundheit geschlagen. Die Heimfahrt Richtung Wien konnte ich nur mehr mit etwas Fieber antreten. Bis zur Rückgabe des Leihwagens am Hauptbahnhof waren es schon etwas über 38°C.  Und die gingen dann auch nicht mehr so schnell weg. Zwei Weihnachtsfeiern in den letzten Tagen vor den Festtagen musste ich auslassen, Krankenstand um die Zeit kann leider gar nix. Bis zum Heiligen Abend war wenigstens das Fieber weg. War dann zwar ein hustenreiches aber ein sehr schönes Fest im Kreis der Familie.

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Auch in der Woche vor dem Jahreswechsel war das Husten extrem und nur selten hab ich die Wohnung zum Einkaufen verlassen. Den Jahreswechsel hab ich dann alleine daheim verbracht. Auch nicht so ganz nach meinen Vorstellungen. Nachdem das Husten mich auch ins neue Jahr begleitet hat, bin ich gleich am 2.Jänner zu meiner Hausärztin. Nun haben wir den Kampf mit Antibiotika aufgenommen.

Was an der ganzen Chausse halt besonders mistig war. Ich hab kaum Bewegung gemacht. Aber trotzdem alle Genüsse der Weihnachtszeit – und die sind ja bekanntlich üppig – mitgenommen. Die leidige Schere zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch hat sich dramatisch auf der Waage ausgewirkt. Auch das kann gar nix. Dann also die üblichen Vorsätze für 2017!

Einige sehr intensive Messetage in Salzburg haben meinen Weg wieder unterbrochen. Aber was will man tun, wenn sich eine Messe schon CULINARIA – The Foodstock Festival nennt.

Nun gut, ich hab mich auch darauf gefreut. Die besten Foodtrucks sollten vor Ort sein, viele regionale Produzenten mit ihren innovativen Spezialitäten und auch eine Vielzahl an Bioprodukten. Ich selber durfte mit dem Craft Bier Fest den Teil der Bierkultur kuratieren. Dazu waren wir auch gleich zum Start zur Pressekonferenz gebeten.

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Dass ich an diesen 5 Tagen – inklusive Auf- und Abbau wohl mein Intermittierendes Fasten nicht aufrechterhalten konnte, war mir klar. Manchmal muss man auch Pause machen. Diese Pause hatte es aber besonders in sich. So zum Beispiel hatte man bereits am ersten Abend, der nur ein ComeTogether der Veranstalter und der Aussteller war, für uns gegrillt.

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Es war natürlich übercool, am nächsten Morgen in einem Traumhotel direkt an der Salzach aufzuwachen und einen wunderschönen Ausblick über Salzburg zu haben.

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Aber die Tage auf der Messe waren sehr heiss. Trotzdem die Veranstalter ob der hohen Temperaturen über vergleichsweise wenig Gäste klagen mussten und ein Gros der Aussteller dadurch sehr unzufrieden wurden, ist Bier geflossen. Sagen wir, man musste sich darüber hinwegtrösten. Und ich habe mich diese Tage viel getröstet.

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Auch abends dann noch auf der Terrasse mit Blick auf die Salzach bei einem guten Glas Wein. Gut, auch das sei mir ab und an vergönnt. Aber über all die Tage hat es sich summiert und summa summarum hab ich wohl mehr getrunken als gegessen. ..wollen wir mal die Hitze als Ausrede verwenden, denn natürlich schwitze ich ja auch wie Sau:)

Aber daheim hab ich schnell wieder meinen Rhythmus gefunden. Dienstag ging es wieder los mit einem NULLER (=Null Kalorien für etwa 36 Stunden), die Aquagymnastik und das anschliessende Schwimmen haben mir sehr gut getan. Werde das nun zweimal wöchentlich machen. Gestern Donnerstags wieder ein sehr intensiver Tag mit viel Arbeit, bisserl Politik und einem langen entspannten Abend an der Liesing. In etwas so: Zwei Stunden in den aufsteigenden und leuchtenden Mond schauen, der in der nächsten Nacht ja zum Vollmond wird. Und den NULLER wieder mit viel Wasser problemlos geschafft. Am Heimweg bin ich noch an einem Eissalon vorbeigekommen – Blick nach vorne, ja nicht hinschauen, da musst du jetzt durch-> geschafft.

Umso schöner war heute das Frühstück, bei dem ich endlich die Salami kosten konnte, die ich auf der CULINARIA erstanden habe. Mahlzeit!

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Am letzen Wochenende hat mir eine Freundin den Yoga-Floh ins Ohr gesetzt. Bis dato war ich resident  und sogar eher ablehnend dieser Bewegung gegenüber. Weiss nicht einmal warum. Aber wahrscheinlich hab ich schon beim Zusehen mancher Figuren den Graus bekommen. Also bei den Gedanken, daß ich mit meinem Körper das probieren müsste.

Aber sie hat das wirklich glaubwürdig rüber gebracht und nun will ich es einfach versuchen. In Wien habe ich sogar ein Studio gefunden, daß Yoga für Dicke anbietet. Leider hat Bell-Yoga noch bis 4.September Sommerpause, sonst wäre ich am Sonntag schon schnuppern gegangen.

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Derweilen habe ich mir in meiner Buchhandlung einmal 2 Bücher gekauft, die mich ein bisserl vorbereiten, vor allem auf Hatha-Yoga. Klingt mal sehr interessant, ich werde weiter berichten, auch über die Aquagymnastik, die am Montag losgeht. Juhu.

Der Urlaub war großartig. Für zwei Wochen in Kärnten hab ich auch alle Vorsätze mal fallen lassen.  Ausgeglichen wurde das durch viel viel Schwimmen.

Im wunderbaren Seehaus Feichter in Seeboden war ich für 2 Wochen mit meinem Sohn untergebracht. Die Besitzer der Frühstückspension direkt am See sind gute Freunde, was diesen Aufenthalt jedes Jahr auch sehr familiär machte. Und nachdem wir zum dritten Mal in Folge dort waren, kennt man sich ja auch schon unter den Stammgästen.

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Das machte es mir auch etwas einfacher mit meinem voluminösen Körper ins Wasser zu gehen, denn da bin ich für gewöhnlich natürlich eher schüchtern. Die abwertenden Blicke der anderen tun schon oft weh. Aber die restlichen Gäste haben sich schnell an meinen Anblick gewöhnt.

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An jedem der 14 Urlaubstage war ich im Wasser. An den warmen und heissen Tagen oft bis zu 6 Stunden. Trotz Sonnenschutz-Faktor 50 brachte das eine rote Birne und eine verbrannte Schulter, an der sich schon nach 4 Tagen Bläschen bildeten. Aber das nahm ich in Kauf. Ich bin eine Wasserratte und mein Sohn auch. Jeden Tag schon zwischen 7.00 und 7.30 sind wir gleich die 80 Schritte zum See und blieben gleich eine Stunde im Wasser. Danach gleich Frühstück.

Toll war das. Meiner Hand und den Narben hat das sehr gut getan. Im Pankratium in Gmünd (dem Museum des Staunens) hing der Himmel für mich sogar voller Geigen.

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Schon am Samstag, dem Tag unserer Rückkehr wollte ich mit einem Nuller wieder in mein 10in2-Programm starten, ist mir aber nicht gelungen. Auch am letzten Tag wollte ich das Frühstück im Seehaus Feichter geniessen. Gestartet habe ich dann Montag und mittlerweile hab ich heute auch den zweiten Nuller geschafft. Und bin heute sogar 70 min mit einigen Umwegen mit dem Fahrrad von der Redaktion nach Hause geradelt.

An einem Schlechtwettertag im Urlaub am Millstättersee besuchten wir San Daniele. Der Prosciutto ein Traum, die Toiletten genau das Gegenteil.

An einem verregneten Tag in Kärnten war ein Ausflug nach Italien gerade recht. Vor allem, weil dort die Sonne geschienen hat. Überraschenderweise war das sonst von Touristen überlaufene San Daniele nahe Udine fast leer. Mag wohl am italienischen Feiertag Ferragosto gelegen haben, der kurz bevor stand.

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Gleich am Hauptplatz sind wir in die erste Prosciutteria eingekehrt. War nämlich schon Zeit für eine kleine Schinkenjause, aber noch dringender war das Bedürfnis nach einer Toilette. Oh Schreck aber, so wie ich es schon aus verborgenen Winkeln der ehemaligen Sovietunion kannte gab es keine Klomuscheln sondern einfach nur ein Loch im Boden, über das man sich hocken musste.

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Das ist mit über 150 kg gar nicht so einfach. Hosen runter, ohne daß sie im “Feuchten” landen, abstützen etc. Wahrlich ein Horror. Ich kann nur sagen: Alles ist gut gegangen, aber es war in der Tat alles andere als angenehm. Auch am Heimweg in Tarvis, wo wir 30 m vor der österreichischen Grenze noch in die legendäre Pizzeria Bar Italia einkehrten, gab es selbige Toilettenvariante. Aber da habe ich es bis Seeboden glücklicherweise noch ausgehalten.

 

 

Meine lieben LeserInnen, ich danke euch recht herzlich für die vielen virtuellen Arschtritte, die ihr mir über Facebook oder mail gesandt habt. Ja, die brauche ich im Moment wirklich, damit ich nicht dort lande, wo ich hier einmal vor Jahren begonnen habe. Und nach all den Ups and Downs der letzten Jahre muss ich auch erkennen, daß das Abnehmen mit zunehmenden Alter doch etwas schwieriger wird.

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Und immerhin habe ich meinen 30.Geburtstag vor kurzer Zeit schon zum 19.Mal gefeiert. Wenn ich dann nächsten Juli quasi einen sehr runden Geburtstag feiere – manche nennen es mittlerweile auch den Mittelabschnitt des Lebens, naja – dann will ich doch auch schon mehr erreicht haben. Also gerne anfeuern, motivieren und dann mich auch mal in den Arsch treten. Danke.

Bier ist wohl nicht das richtige Rezept um sich zu halbieren. Da es aber doch einen beträchtlichen Teil zu meiner aktuellen Körperform beigetragen hat, hab ich mal einen anderen Zugang zu diesem Genussmittel gesucht. Und hab mal mit ein paar Freunden selber gebraut.

Wenn man bedenkt, daß es Bier schon bei den alten Ägyptern gegeben haben soll, dann ist die Technik, mit der wir da am letzten Sonntag gearbeitet haben doch schon etwas fortschrittlich, zum Teil sogar digital. Die Ägypter haben wohl altes Brot im Wasser vergessen und nach Tagen oder Wochen soll es dann Bier geworden sein. Mag vielleicht nicht so köstlich geschmeckt haben, wie die Stammsorte beim Lieblingswirt … aber es berauschte auch irgendwie.

Ich habe schon seit Wochen dieses Gerät namens Speidel Braumeister am Balkon stehen, sieht aus wie ein großer Glühweinkocher am Weihnachtsmarkt ist aber bei genauem Hinsehen und Hantieren ein Wunderwuzzi zum Heimbrauen. Das Gerät hab ich mit so einem Starterset (Malzmühle, Gärbottich, Kühlspindel etc) erstanden, die Zutaten im Beer Store Vienna gekauft, dort bekommt man neben Malz, Hopfen und Hefe vor allem auch echt fundierte Beratung.

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Den ersten Teil des Tages verbrachten wir mit Malzschroten (das Gerstenkorn in der Mühle brechen) in der Wohnung und dem Brauvorgang am Balkon. Das dauert mehrere Stunden, bei dem wir natürlich auch viel Zeit hatten, daneben andere Biere zu verkosten, plaudern und sogar ein Quiz zu spielen.

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Am Nachmittag haben wir dann das Bier im Kessel in die Waschküche gebracht, wo es aufgrund der Wasseranschlüsse mit Schläuchen einfacher war, das Bier von einer Kochtemperatur von 75°C auf ca 25°C runterzukühlen. Danach wurde es in den Gärbottich aus Kunststoff umgefüllt und lagert nun für etwa eine Woche im Keller bei ungefähr 18 Grad. Dann fülle ich es in Flaschen und in etwa 3 Wochen wird wohl das erste American Pale Ale aus eigener Produktion verkostet.

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Was aber ganz irre an dieser Sache ist: Wir haben für die Rohstoffe etwa € 19 ausgegeben. Wir haben etwa 8 Stunden Zeit investiert (gut, Arbeit war davon vielleicht 3-4 Stunden, den Rest hat die Maschine alleine erledigt). Und wahrscheinlich schafft man das auch alleine, obgleich es da nicht so viel Spass machen würde. Aber aus dieser Investition an Zeit und Geld werden schlussendlich 18 Liter hausgemachtes Bier herauskommen. Das kann man natürlich nicht mit dem Preis vergleichen, den man im Supermarkt für die gleiche Menge an teilweise sogar gutem Bier ausgibt.

Für mich hebt das nun aber die Wertigkeit für dieses Genussmittel. Es ist immer gut, wenn man weiss, wie so etwas hergestellt wird. Ist irgendwie eine ähnliche Erfahrung wie das erstemal am Feld draussen Radieschen und Tomaten selber zu ziehen. Unglaublich toll. Ich freu mich schon auf das Bier.

Für die Tage ohne Essen habe ich nun das ideale Getränk gefunden. Eine gute Abwandlung meines Sommerklassikers.

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Im Sommer habe ich mir immer schon gerne ein paar kleine Stücke Ingwerwurzel in das Mineralwasser geschnitten. Wenn die Flasche dann einige Stunden im Kühlschrank gestanden ist, dann hat das Wasser ein angenehmes Aroma gehabt. Oder einfach in ein Mineralwasserglas ein paar Blätter Minze. Da kommt schon Geruch beim Ansetzen in die Nase. Der Traum vom Mojito an einem Tag ohne Kalorien und Alkohol.

Nun habe ich aber in einem Forum vom sogenannten “Schrankwasser” gelesen, das in seiner Zusammensetzung den Stoffwechsel stark anregen soll: Und gleich probiert. Ich verwende ja seit Monaten schon den SodaStream Automaten mit den Glasflaschen (fürwahr die beste Invention der letzten Jahre) um mir das Schleppen von Mineralwasserflaschen zu ersparen. Und gerade in der warmen bis heissen Jahreszeit mag ich Kohlensäure in meinen Getränken.

So sprudle ich mir eine Flasche kaltes Wasser auf und schneide dann hinein:  ein paar kleine Stücke Zitrone (ohne Schale), Feldgurkenstücke (natürlich mit Schale!), ein paar kleine Stücke Ingwerwurzel und ein paar Minzeblätter. Nach mindestens einer Stunde hat das Wasser einen sehr angenehmen Geschmack und haltet so zumindest 2 Tage. Die 2 Tage sind theoretisch, denn bei mir ist das schnell weggetrunken. Bei längerer Lagerung dreht der Minzgeschmack etwas ins Negative und wird unangenehm.

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Überhaupt habe ich einige Male herum experimentiert um die für mich ideale Geschmacksbalance zwischen Gurken, Minze und Zitrone zu finden. Dabei hab ich auch einmal alternativ eine Limette versucht, kommt aber geschmacklich nicht so gut in die Balance wie eine Zitrone.

Und was den Stoffwechsel betrifft: Ja, es wirkt! Sehr sogar. Und den Durst stillt es ungemein.

 

 

Am kommenden Sonntag darf ich als DJ ein Damenfussballturnier beschallen. Dafür hab ich seit längerer Zeit wieder mal den Mixer abgestaubt und ein paar sommerliche Lieblingstracks zusammengemischt. Hier zum reinhören. Viel Spass damit.