Der Urlaub war großartig. Für zwei Wochen in Kärnten hab ich auch alle Vorsätze mal fallen lassen.  Ausgeglichen wurde das durch viel viel Schwimmen.

Im wunderbaren Seehaus Feichter in Seeboden war ich für 2 Wochen mit meinem Sohn untergebracht. Die Besitzer der Frühstückspension direkt am See sind gute Freunde, was diesen Aufenthalt jedes Jahr auch sehr familiär machte. Und nachdem wir zum dritten Mal in Folge dort waren, kennt man sich ja auch schon unter den Stammgästen.

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Das machte es mir auch etwas einfacher mit meinem voluminösen Körper ins Wasser zu gehen, denn da bin ich für gewöhnlich natürlich eher schüchtern. Die abwertenden Blicke der anderen tun schon oft weh. Aber die restlichen Gäste haben sich schnell an meinen Anblick gewöhnt.

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An jedem der 14 Urlaubstage war ich im Wasser. An den warmen und heissen Tagen oft bis zu 6 Stunden. Trotz Sonnenschutz-Faktor 50 brachte das eine rote Birne und eine verbrannte Schulter, an der sich schon nach 4 Tagen Bläschen bildeten. Aber das nahm ich in Kauf. Ich bin eine Wasserratte und mein Sohn auch. Jeden Tag schon zwischen 7.00 und 7.30 sind wir gleich die 80 Schritte zum See und blieben gleich eine Stunde im Wasser. Danach gleich Frühstück.

Toll war das. Meiner Hand und den Narben hat das sehr gut getan. Im Pankratium in Gmünd (dem Museum des Staunens) hing der Himmel für mich sogar voller Geigen.

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Schon am Samstag, dem Tag unserer Rückkehr wollte ich mit einem Nuller wieder in mein 10in2-Programm starten, ist mir aber nicht gelungen. Auch am letzten Tag wollte ich das Frühstück im Seehaus Feichter geniessen. Gestartet habe ich dann Montag und mittlerweile hab ich heute auch den zweiten Nuller geschafft. Und bin heute sogar 70 min mit einigen Umwegen mit dem Fahrrad von der Redaktion nach Hause geradelt.

An einem Schlechtwettertag im Urlaub am Millstättersee besuchten wir San Daniele. Der Prosciutto ein Traum, die Toiletten genau das Gegenteil.

An einem verregneten Tag in Kärnten war ein Ausflug nach Italien gerade recht. Vor allem, weil dort die Sonne geschienen hat. Überraschenderweise war das sonst von Touristen überlaufene San Daniele nahe Udine fast leer. Mag wohl am italienischen Feiertag Ferragosto gelegen haben, der kurz bevor stand.

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Gleich am Hauptplatz sind wir in die erste Prosciutteria eingekehrt. War nämlich schon Zeit für eine kleine Schinkenjause, aber noch dringender war das Bedürfnis nach einer Toilette. Oh Schreck aber, so wie ich es schon aus verborgenen Winkeln der ehemaligen Sovietunion kannte gab es keine Klomuscheln sondern einfach nur ein Loch im Boden, über das man sich hocken musste.

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Das ist mit über 150 kg gar nicht so einfach. Hosen runter, ohne daß sie im “Feuchten” landen, abstützen etc. Wahrlich ein Horror. Ich kann nur sagen: Alles ist gut gegangen, aber es war in der Tat alles andere als angenehm. Auch am Heimweg in Tarvis, wo wir 30 m vor der österreichischen Grenze noch in die legendäre Pizzeria Bar Italia einkehrten, gab es selbige Toilettenvariante. Aber da habe ich es bis Seeboden glücklicherweise noch ausgehalten.

 

 

Meine lieben LeserInnen, ich danke euch recht herzlich für die vielen virtuellen Arschtritte, die ihr mir über Facebook oder mail gesandt habt. Ja, die brauche ich im Moment wirklich, damit ich nicht dort lande, wo ich hier einmal vor Jahren begonnen habe. Und nach all den Ups and Downs der letzten Jahre muss ich auch erkennen, daß das Abnehmen mit zunehmenden Alter doch etwas schwieriger wird.

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Und immerhin habe ich meinen 30.Geburtstag vor kurzer Zeit schon zum 19.Mal gefeiert. Wenn ich dann nächsten Juli quasi einen sehr runden Geburtstag feiere – manche nennen es mittlerweile auch den Mittelabschnitt des Lebens, naja – dann will ich doch auch schon mehr erreicht haben. Also gerne anfeuern, motivieren und dann mich auch mal in den Arsch treten. Danke.

Bier ist wohl nicht das richtige Rezept um sich zu halbieren. Da es aber doch einen beträchtlichen Teil zu meiner aktuellen Körperform beigetragen hat, hab ich mal einen anderen Zugang zu diesem Genussmittel gesucht. Und hab mal mit ein paar Freunden selber gebraut.

Wenn man bedenkt, daß es Bier schon bei den alten Ägyptern gegeben haben soll, dann ist die Technik, mit der wir da am letzten Sonntag gearbeitet haben doch schon etwas fortschrittlich, zum Teil sogar digital. Die Ägypter haben wohl altes Brot im Wasser vergessen und nach Tagen oder Wochen soll es dann Bier geworden sein. Mag vielleicht nicht so köstlich geschmeckt haben, wie die Stammsorte beim Lieblingswirt … aber es berauschte auch irgendwie.

Ich habe schon seit Wochen dieses Gerät namens Speidel Braumeister am Balkon stehen, sieht aus wie ein großer Glühweinkocher am Weihnachtsmarkt ist aber bei genauem Hinsehen und Hantieren ein Wunderwuzzi zum Heimbrauen. Das Gerät hab ich mit so einem Starterset (Malzmühle, Gärbottich, Kühlspindel etc) erstanden, die Zutaten im Beer Store Vienna gekauft, dort bekommt man neben Malz, Hopfen und Hefe vor allem auch echt fundierte Beratung.

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Den ersten Teil des Tages verbrachten wir mit Malzschroten (das Gerstenkorn in der Mühle brechen) in der Wohnung und dem Brauvorgang am Balkon. Das dauert mehrere Stunden, bei dem wir natürlich auch viel Zeit hatten, daneben andere Biere zu verkosten, plaudern und sogar ein Quiz zu spielen.

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Am Nachmittag haben wir dann das Bier im Kessel in die Waschküche gebracht, wo es aufgrund der Wasseranschlüsse mit Schläuchen einfacher war, das Bier von einer Kochtemperatur von 75°C auf ca 25°C runterzukühlen. Danach wurde es in den Gärbottich aus Kunststoff umgefüllt und lagert nun für etwa eine Woche im Keller bei ungefähr 18 Grad. Dann fülle ich es in Flaschen und in etwa 3 Wochen wird wohl das erste American Pale Ale aus eigener Produktion verkostet.

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Was aber ganz irre an dieser Sache ist: Wir haben für die Rohstoffe etwa € 19 ausgegeben. Wir haben etwa 8 Stunden Zeit investiert (gut, Arbeit war davon vielleicht 3-4 Stunden, den Rest hat die Maschine alleine erledigt). Und wahrscheinlich schafft man das auch alleine, obgleich es da nicht so viel Spass machen würde. Aber aus dieser Investition an Zeit und Geld werden schlussendlich 18 Liter hausgemachtes Bier herauskommen. Das kann man natürlich nicht mit dem Preis vergleichen, den man im Supermarkt für die gleiche Menge an teilweise sogar gutem Bier ausgibt.

Für mich hebt das nun aber die Wertigkeit für dieses Genussmittel. Es ist immer gut, wenn man weiss, wie so etwas hergestellt wird. Ist irgendwie eine ähnliche Erfahrung wie das erstemal am Feld draussen Radieschen und Tomaten selber zu ziehen. Unglaublich toll. Ich freu mich schon auf das Bier.

Für die Tage ohne Essen habe ich nun das ideale Getränk gefunden. Eine gute Abwandlung meines Sommerklassikers.

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Im Sommer habe ich mir immer schon gerne ein paar kleine Stücke Ingwerwurzel in das Mineralwasser geschnitten. Wenn die Flasche dann einige Stunden im Kühlschrank gestanden ist, dann hat das Wasser ein angenehmes Aroma gehabt. Oder einfach in ein Mineralwasserglas ein paar Blätter Minze. Da kommt schon Geruch beim Ansetzen in die Nase. Der Traum vom Mojito an einem Tag ohne Kalorien und Alkohol.

Nun habe ich aber in einem Forum vom sogenannten “Schrankwasser” gelesen, das in seiner Zusammensetzung den Stoffwechsel stark anregen soll: Und gleich probiert. Ich verwende ja seit Monaten schon den SodaStream Automaten mit den Glasflaschen (fürwahr die beste Invention der letzten Jahre) um mir das Schleppen von Mineralwasserflaschen zu ersparen. Und gerade in der warmen bis heissen Jahreszeit mag ich Kohlensäure in meinen Getränken.

So sprudle ich mir eine Flasche kaltes Wasser auf und schneide dann hinein:  ein paar kleine Stücke Zitrone (ohne Schale), Feldgurkenstücke (natürlich mit Schale!), ein paar kleine Stücke Ingwerwurzel und ein paar Minzeblätter. Nach mindestens einer Stunde hat das Wasser einen sehr angenehmen Geschmack und haltet so zumindest 2 Tage. Die 2 Tage sind theoretisch, denn bei mir ist das schnell weggetrunken. Bei längerer Lagerung dreht der Minzgeschmack etwas ins Negative und wird unangenehm.

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Überhaupt habe ich einige Male herum experimentiert um die für mich ideale Geschmacksbalance zwischen Gurken, Minze und Zitrone zu finden. Dabei hab ich auch einmal alternativ eine Limette versucht, kommt aber geschmacklich nicht so gut in die Balance wie eine Zitrone.

Und was den Stoffwechsel betrifft: Ja, es wirkt! Sehr sogar. Und den Durst stillt es ungemein.

 

 

Am kommenden Sonntag darf ich als DJ ein Damenfussballturnier beschallen. Dafür hab ich seit längerer Zeit wieder mal den Mixer abgestaubt und ein paar sommerliche Lieblingstracks zusammengemischt. Hier zum reinhören. Viel Spass damit.

Ich hab nun ja endlich wieder mit dem für mich idealen Ernährungsprogramm begonnen, oder wie es andere auch nennen: Lebenseinstellung. Ich nehme nur noch jeden zweiten Tag Kalorien zu mir. Und das ist manchmal nicht ganz einfach.

Schon im letzten Dezember habe ich mit dem sogenannten 10in2 Programm begonnen und bis zum Schiurlaub über 10 kg abgenommen. Leider kam dann der Schiunfall dazwischen, Spitalsaufenthalt und über längere Zeit viele Medikamente. Das wollte ich nicht ohne Nahrung im Bauch machen, so habe ich mein Programm abgebrochen. Besser gesagt: unterbrochen. Denn nun habe ich damit wieder begonnen und der letzte Donnerstag war quasi der neunte Nuller. 18 Tage ziehe ich das nun wieder durch. 36 Stunden gar nichts zu mir nehmen ausser Wasser, Tee und Kaffee. Dafür dann 12 Stunden lang Essen und Trinken was ich mag. Aber keine Angst, nach einiger Zeit sind diese Tage nicht mehr sehr ausfallend.

Für mich ideal, aber leider nicht besonders sozial anpassungsfähig. Denn viele wundern sich, verstehen es nicht oder finden es seltsam, wenn man bei einer Einladung, Feier o.ä. einfach nur mit einem Glas Wasser danebensitzt. Für mich kein Problem mehr, bin es auch schon leid, das immer erklären zu müssen.

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Von Donnerstag bis heute war es besonders schwer. Am Donnerstag eröffnete das von mir und unserem Team organisierte Craft Bier Fest Wien. Drei Tage die Hochkultur der heimischen und internationalen Kreativbierszene in Wien zu Gast. Mit all den tollen Bieren, die ich so gerne mag, die man aber sonst eher selten bekommt. Und genau zwei dieser 3 Tage waren Nuller. Und ja, ich habe es beide Tage geschafft, nur von Wasser zu leben. Ist aber am späten Abend dann nicht ganz einfach, wenn alle anderen schon eine sehr beschwingte Zunge und etwas glasige Augen zu haben, als einziger quasi nüchtern herumzulaufen. Aber keine Angst, am Tag dazwischen habe ich die Möglichkeit gehabt, alle Biere zu verkosten – und ja, ich nutzte es reichlich aus.

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Lustigerweise war ich am Freitag – einem sogenannten Einser – auch zu Gast in der beliebten Kochshow “Koch mit Oliver” des Senders Puls4. Während aktuell noch die Staffel “Koch dich Schlank” läuft, wurden bereits Sendungen zum Thema “Männer an den Herd” aufgenommen, die Sendung mit mir wird irgendwann im Juni ausgestrahlt. Es wurden gemeinsam zwei deftige Gerichte gekocht und ich durfte dazu meine Bierempfehlungen aussprechen und ein wenig über den heutigen Stellenwert von Bier und den Trend der Craft Biere erzählen.

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Und schon während der Sendung haben wir gemeinsam das eine oder andere Glaserl Prosecco und dann auch die Biere verkostet. Danach bin ich gleich mit dem Rad zur MGC Messe geradelt, wo das Craft Bier Fest stattfand und eifrig weiterverkostet wurde. Kleine Impressionen gibt das angehängte Video, in dem ich auch vorkommen darf. BIRRA VIVA … an einem Einser!!

 

 

Schon bei der Abnahme der Orthese hatte ich gehofft, gleich wieder radeln zu können. Die Ärzte haben mich aber noch gebremst. Nun war es endlich wieder soweit.

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Fahrradfahren ist für mich weniger ein Sport, sondern mein Fortbewegungsmittel. Damit bin ich schnell beim Einkaufen, flott im Bezirk unterwegs und manchmal fahre ich sogar die 12 km in die Arbeit damit. Da fehlt mir aber im Moment noch die Kondition. Aber es war wirklich schon höchste Zeit, daß ich nach fast 4 Monaten Pause wieder auf dem Drahtesel herumgedüst bin.

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Gedüst ist wohl ein wenig übertrieben, weil ich bin es natürlich vorsichtig angegangen. Gerade beim Bremsen und Absteigen spüre ich noch mein Armgelenk extrem. Die Bewegungsfreiheit ist ja noch sehr eingeschränkt, die Kraft kommt aber langsam zurück. Mit meinem Sohn, der ja zu Ostern erst sein neues Radl bekommen hat, sind wir auf den kleinen Bikepark nach Perchtoldsdorf geradelt. Ich hab mich dort entspannt und er hat sich ausgetobt. Fahrradsaison, du bist für uns hiermit eröffnet!

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In den letzten Wochen seit dem Unfall hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Auch über Abnehmen. Leider waren es nur Gedanken. Denn bei über 8 Wochen Krankenstand fällt einem die Decke schon auf den Schädel. Und Nahrungsaufnahme zählt da zu den wenigen Glücksmomenten.

Nach 10 Tagen kam ich aus dem Krankenhaus und schon davor plagten mich große Ängste. In vielen Lebenssituationen bin ich auf beide Hände angewiesen. Wie werde ich vom Sofa oder aus dem Bett aufstehen. Dort stützte ich mein Gewicht immer auf beide Hände. Wird sich das auch mit einer ausgehen? Wie manipuliere ich mit nur einer Hand? Gut, diese Befürchtungen waren unbegründet und vieles hat funktioniert. Anfangs war ich einfach einmal froh wieder zu Hause zu sein. Meine Frau, die sich von mir trennen wollte blieb noch einige Zeit und war anfänglich natürlich eine große Hilfe.

3 Wochen nach der Operationen hatte ich einen steifen Gips bis zur Schulter. Für weitere 4 Wochen bekam ich eine Orthese, mit der man im Ellbogen schon etwas Beweglichkeit hatte. Wirkte irgendwie wie Robocop. War aber wirklich schon viel angenehmer, da man sie auch selber öffnen konnte im Notfall und auch zum Duschen runternehmen konnte.

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Erschrocken bin ich allerdings, als ich die beiden langen Narben an beiden Seiten der Beugung gesehen habe. Bin ohnehin ein kleiner Schisser was sowas betrifft und kann auch kein Blut sehen, dieses frankensteinesque Bild hat mich aber besonders geschockt.

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Trotz Krankenstand habe ich daheim natürlich viel gearbeitet, mein Craft Bier Magazin fast im Alleingang fertiggestellt, und auch alles getan, was man mit so bisserl Einschränkung daheim tun kann. Allerdings war es doch sehr sehr langweilig. Dem wurde durch kräftiges zulangen im Kühlschrank oder den Vorratskästen abgeholfen. In diesen Wochen ist mein Gewicht leider wieder enorm hochgeschossen, Bewegung war ja nicht wirklich viel drinnen (Bis zu den Vorräten sind es nur paar Schritte).

Die Physiotherapie wird nun nach endgültiger Abnahme der Orthese noch 10 Wochen dauern. Aber ich werde sukzessive immer mehr machen können, besonders auf das Radfahren freue ich mich wieder. Nach der Trennung lebe ich in meinem Haushalt alleine, da gibt es jetzt mal genug anzupacken.

So, das hat man nun davon! Ich sollte mit diesem Gewicht einfach nicht schifahren. Nach einem harmlos wirkenden Sturz musste ich ins Spital und wurde fast 4 Stunden operiert.

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Auf diesen Urlaub habe ich mich – und insbesondere auch mein 7jähriger Sohn – schon sehr gefreut. Er besuchte seinen ersten Schikurs und am Nachmittag wollten wir auch etwas gemeinsam auf dem wenigen Schnee runterrutschen, den sie im Kärntner Weissbriach für uns künstlich hindrapiert haben. Es war wirklich sehr warm und nachmittags der Kunstschnee sehr schlecht zu fahren. Als Floris Schikurs am Mittwoch um 13.00 Uhr aus war, wollten wir nach einer kurzen Mittagspause noch ein wenig gemeinsam am Kinderhang fahren. Bei der ersten Liftfahrt ist es dann leider passiert. Als ich am Tellerlift obern raus bin habe ich mich noch umgedreht, um zu sehen wo mein Sohn bleibt. Bin dabei aber gegen eine aufgeschaufelte Wächte gefahren und umgefallen. Mit meinem kompletten Körpergewicht auf den Ellbogen auf den harten Schnee. Hat unheimlich weh getan und laut dem Liftwart war ich kurz bewusstlos.

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Mit so einem Skidoo haben sie mich dann zum Parkplatz geführt und meine Vermieterin hat uns mit dem Wagen ins Quartier gebracht. Bin sofort zum lokalen Arzt, der feststellte, daß nichts gebrochen war. Eventuell schwerere Prellung oder ähnliches. Ohne Röntgen konnte er mehr nicht feststellen. Bin dann erst einige Tage später wieder in Wien ins Spital, weil der Arm nun grün und blau wurde.

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Dort hat man mich gleich behalten. Nach mehreren Untersuchungen war klar, daß das Gelenk raus- und wieder reingesprungen ist, dabei die Bänder beidseitig gerissen waren. Auch kleine Knochenstücke sind abgesplittert. Uff. Die Operation hat beinahe 4 Stunden gebraucht, soll aber gut gelungen sein.

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Nun also mal 7-10 Tage im Spital bleiben und dann etwa 6 Wochen Gips. Das sind ja schöne Aussichten!